Sperling Solar GmbH, Leikenberg 22, 66839 Schmelz, Tel. 06887 – 304544, info@sperling-solar.de

Solarwärme

 

 

Foto: Solvis

 

Die Sonne ist eine unbegrenzte und umweltfreundliche Energiequelle. Sie hat einen weiteren, wichtigen Pluspunkt: sie schickt keine Rechnungen!
Aus dem Sonnenlicht können Strom (Photovoltaik) und Wärme (Solarthermie) gewonnen werden. Der Anteil der Solarenergie steigt kontinuierlich. In Deutschland sind zur Zeit etwa 1,3 Millionen Photovoltaik- und etwa 1,8 Millionen Solarthermieanlagen installiert.

Das Saarland gehört im Ländervergleich zu den sonnenreichsten Gegenden. Jährlich scheint die Sonne im Durchschnitt 1.630 Stunden. (Quelle DWD)

 

Sonnenstunden der Bundesländer pro Jahr
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Während Photovoltaikanlagen Sonnenlicht in Strom umwandeln, sind Solarthermieanlagen für die Warmwasserbereitung da und können auch heizungsunterstützend eingesetzt werden. In den Sommermonaten von Mai bis August kann man dank einer Solaranlage auf dem Dach praktisch auf den Einsatz der Heizung verzichten. Während dieser Zeit deckt die Kraft der Sonne fast vollständig den Bedarf zur Warmwasserbereitung. In den Monaten April und September übernimmt die Solaranlage noch 80 Prozent des Energiebedarfs zur Warmwasserbereitung - im März und Oktober noch über die Hälfte.

 

Sonnenstunden im Jahresverlauf
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Kostensenkung

Sonnenenergie ist unbegrenzt und kostenlos vorhanden. Die Investition in eine Solaranlage amortisiert sich in der Regel in einem überschaubaren Zeitrahmen. Zudem stehen zahlreiche Fördermittel und -programme bereit, damit Sonnenenergie sich direkt für Sie lohnt.

Wertsteigerung

Solaranlagen sind technisch ausgereift und haben eine lange Lebensdauer. Sie tragen zudem zur Wertsteigerung eines Hauses bei. Energiepreiserhöhungen können Sie gelassen entgegensehen.

Unabhängigkeit

Mit Solarenergie machen Sie sich ein gutes Stück weit unabhängig von Ihrem Wärmeenergieversorger.

Umweltschutz

Dank der ausgereiften Technik versorgt Sie eine Solaranlage über Jahrzehnte hinweg mit sauberer Energie – ganz ohne Emissionen. Mit der Solarenergie tragen Sie einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz.

Verantwortungsbewusstsein

Fossile Rohstoffe sind teuer und knapp. Sonnenenergie schont fossile Rohstoffe für die nachfolgenden Generationen. Wer Wärme vom Hausdach gewinnt, geht viel sorgfältiger mit Energie um und setzt außerdem ein Zeichen in der näheren Umgebung. Solarenergie macht energetisch unabhängiger. Je nach Ausrichtung des Daches reicht bereits eine Fläche von 7 Quadratmetern aus, um die Heizungsanlage sinnvoll zu unterstützen.

Gesetz

Wer neu baut, muss die Auflagen des Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz - kurz EEWärmeG – erfüllen. Für Heizung, Warmwasser und Kühlung muss der Bauherr teilweise erneuerbare Energien nutzen.

Anwendungen:

Fast jedes Haus ist prinzipiell für eine solarthermische Anlage geeignet. Auch Flachdächer eignen sich zur Installation der Solarthermieanlage sowie Aufstellung im Garten oder eine Wandmontage.

Ein Süddach mit 30° bis 50° Neigung ist optimal, Ost- bis Westausrichtungen sind aber auch möglich. Für die Warmwasseraufbereitung rechnet man in etwa 1 bis 1,5 Quadratmeter große Flachkollektoren, bzw. 0,5 bis 1 Quadratmeter große Vakuumröhrenkollektoren pro Person. Heizungsunterstützte Solaranlagen sollten mit mindestens 7 m² Kollektorfläche ausgestattet sein.